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irrsinn mit todesfolge

Bei der Loveparade in Duisburg sind am vergangenen Samstag 19 20 21 Menschen zu Tode gekommen und über 340 500 verletzt worden. Schrecklich. Die Fakten und Nachrichten darüber sind im Netz nachzulesen und ich spare mir das rezitieren.

Mir kamen die Berichte über das Unglück eigenartig vor, drum habe ich mir die Sache mal aus dem Blickwinkel eines Ingenieurs angeschaut. Eine erste Analyse …

Wenn dieser Bericht ( Verfeinerte Auswertungsmethoden für Evakuierungssimulationen ) zutrifft, und ich denke, das tut er, dann kann man leicht abschätzen, wie völlig hirnrissig die Idee war, eine solche Großveranstaltung dort stattfinden zu lassen. Ein einigermaßen technisch gebildeter Mensch braucht 5 min. , um das zu erkennen. Ich frage mich ernsthaft, wie dämlich man sein muss …

Annahmen:

Tunnellänge 300m , Tunnelbreite 20 m

-> Fläche 6.000qm

Angenommene maximale Personendichte -> 4 Menschen / qm

Maximale Anzahl der sich gleichzeitig im Tunnel befindlichen Menschen -> 24.000 Leute ! (klingt viel, ist auch viel)

Geschätzte Geschwindigkeit einer Menschenmenge bei dieser Dichte ca. 0,25 m/s

-> Durchflusszeit für 1.000.000 Menschen durch diesen Engpaß ungefähr 14 Stunden !

Für 500.000 Menschen dauert es ungefähr halb so lang, also rund 7h, um die alle durch dieses Nadelöhr zu bringen. Vielleicht geht es etwas schneller, weil die Personendichte ab- und die Geschwindigkeit zunimmt. Aber die Rampe / Tunnel sind ja nicht nur Ein- , sondern auch der Ausgang gewesen. Dementsprechend verdoppelt sich die Zeit mindestens, vermutlich wird es noch schlimmer weil die Flußgeschwindigkeit ab ca. 5 oder 6 Menschen/qm auf Null fällt, was man sich ganz gut vorstellen kann. Und dann geht es mittendrin auch noch ums Eck.


Karl-Lehr-Straße, Duisburg auf einer größeren Karte anzeigen

Ohne Experte zu sein kann selbst ich sagen, dass das völlig verrückt ist.

Für mich ist es schwer zu ertragen, dass so viel Leid über so viele Menschen gebracht wurde, nur weil in den Behörden und beim Veranstalter offenbar Leute sitzen, die zu dämlich sind, elementare Überlegungen anzustellen, ob irgendetwas überhaupt realistisch gehen kann. Das ist nicht zu fassen.

Euch eine menschliche Zeit.

die gummibären-muse

Viel los in diesen Tagen. Präsidenten kommen und gehen. Seit sie den Kachelmann eingesperrt haben, kann man das Wetter sowieso vergessen. Und ein eher mäßig begabtes Fräuleinwunder trällert die europäische Konkurrenz gnadenlos an die Wand.

Die armen Engländer haben sicher von dem Lena´schen Slang einen irreparablen neuronalen Schock im auditiven Kortex bekommen.

In unserer kleinen Welt, abseits der großen Geschehnisse, die die Welt in Atem halten, passiert nichts aufregendes. Gelegentlich küsst mich die Muse. Zuletzt in Gestalt einer Bande Gummibärchen…

Aussenstehend 1

Aussenstehend 2

What the fuck is that?

Neala und ich haben uns auf Gut Schiff an den Moorschnucken versucht. Immerhin haben wir an beiden Tagen die Biester in den Pferch bekommen. Vor allem am zweiten Tag taten wir das nicht wirklich elegant und letztlich landeten wir platzierungsmäßig irgendwo im Mittelfeld.

Die beste Ehefrau und Mutter erträgt tapfer mein Gitarrenspiel. Zum Glück gibts Kopfhörerverstärker. Ich habe einen von VOX, der klingt wie ein AC30 Röhrenverstärker.

Enorm praktisch. Schont die Nerven der Familie und man kann sich zu jeder Tages- und Nachtzeit das volle Brett auf die Ohren geben. Im Moment versuche ich mich an „The racing rats“ von Editors. Das Solo ist schon ganz schön frickelig und die Akkordwechsel treiben mich in den Wahnsinn.

So weit erstmal.

Euch eine menschliche, laute Zeit.

Noch mehr Gasflaschen, Kausalität und editorische Klangwelten

Sorry für die längere Funkpause. Mir wollte weder etwas gescheites einfallen (tat es das je?), noch küsste mich die fotografische Muse gar übermäßig. Letzteres ändert sich gerade, ersteres wird sich noch zeigen.

Letzten Donnerstag war ich mal wieder im Baumarkt: Gasflaschen tauschen. Um dem Unterschriftenirrsinn zu entgehen, vor allem aber um zu vermeiden, dass ich mich während des Tauschvorgangs halb tot lache und die glauben, ich sei irgendwo weggelaufen, suchte ich diesmal ein anderes dübelverscherbelndes Etablissement auf, um den Tausch zweier Flaschen zu vollziehen.

So stand ich zum wiederholten Male vor einer Informantin, diesmal in anderer Uniform (weil andere Sorte Baumarkt), stellte meine zwei leeren Gasflaschen auf den Wagen, sie legte mir wieder ein magisches Dokument vor (mittlerweile grinste ich schon wie ein Honigkuchenpferd) und …

„Hier unterschreiben und Ihre vollständige Anschrift, bitte!“, bellte sie mir über den Tresen entgegen. Das konnte nicht wahr sein. Prustend fragte ich, was sie denn mit meiner Adresse so anfangen wolle (sie war nett, aber nicht so nett, dass ich ihr einfach meine Anschrift gegen wollte). „Nichts!“, entgegnete sie. „Ah, nichts? Und warum genau soll ich die dann da hinschreiben?“, fragte ich. Sie sprach davon, man müsse ab 50,- EUR Gutschriftwert seine Adresse angeben. Ausserdem „habe sie Schweigepflicht!“, ich solle mir keine Sorgen machen. Im Baumarkt stellen sie neuerdings als Informantinnen Ärztinnen, Anwältinnen oder Pfarrerinnen ein, weil sonst keiner Gasflaschen tauschen kann wegen der Schweigepflicht.

So viel Quatsch ertrug ich nicht mehr länger, schrieb etwas von Rolf Mustermann aus der Domstrasse auf den Wisch und holte 2 Minuten später meine vollen Gasflaschen. Wie irre ist das denn? Schweigepflicht! – im Baumarkt!

Das mit dem Irrsinn hat sowieso Methode. Gut fand ich die Idee, die Typen vom CERN könnten mit ihrem LHC tatsächlich den Planeten aus dem Universum fegen. Das nenn´ ich mal Dummheit im Grenzbereich. An der Stelle machen wir mal einen kleinen Ausflug in die wunderbare Welt der Naturwissenschaft: Dinge (gleich welche, also alle Sachen) haben Gründe. Nichts passiert einfach so, sondern alles hat eine Ursache. Bezüglich der Ursache gilt mit hinreichender Sicherheit übrigens, dass sie ungleich einer Gottheit ist 🙂 . Das Zeug, dass um uns rum passiert, hat letztlich mit Energie und ihren Folgen zu tun. Eine kurze Zusammenfassung findet sich im Wikipedia-Artikel zur Thermodynamik. In so einer bescheidenen Maschine wie dem LHC ein schwarzes Loch zu erzeugen, hinter dessen Ereignishorizont der ganze Planet mir nichts, dir nichts verschwinden kann, ist ein aussichtsloses Unterfangen. Wer es genau wissen will, dem sei diese Lektüre empfohlen … Review of the Safety of LHC Collisions.

Kurzum: Dem zweiten Hauptsatz haben wir es zu verdanken, dass wir irgendwann 6 feet under landen. Macht´s gut und danke für den Fisch. Und irgendwie erklärt das Thermodynamikzeug auch, warum man mit dem LHC nicht einfach vogonenmäßig die Erde wegpusten kann.

Es gibt natürlich auch schönes zu berichten. Ich habe eine neue Lieblingsband, am Schreibtisch tönt endlich ein gescheiter Verstärker mitsamt meinen guten, alten, nunmehr in weiß hochglanz lackierten JBL Ti600 – Boxen (da macht das bloggen und arbeiten gleich wieder mehr Spaß), die Renovation des Wohnzimmers ist erfolgreich abgeschlossen, das iPad ist da!

Halt, meine Lieblingsband hätte ich ja fast vergessen. Es sind die EDITORS aus Birmingham. Insgesamt finde ich, dass das Debutalbum „The back room“ aus dem Jahr 2005 ihr stärkstes ist. Gibts hier zu kaufen: iTunes. Ich gehe am 22. April zum Konzert in Rottweil. Schreibt mir doch, wenn ihr mitkommen möchtet.

Ausserdem habe ich endlich wieder Zeit zum knipsen. Es gibt ein neues Projekt „Strassenrand“. Hier erste Bilder …

racer

blickpunkt

vergangen(heit)

insolvent

nutzlos

ladegebühr

Euch eine menschliche Zeit.

mikrofonisches

Wer gelegentliche Mikrofonaufnahmen an einem Rechner macht oder mit dem Gedanken spielt, einen Podcast zu produzieren, wird von den eingebauten Mikrofonen von Webcams, Headsets etc. doch arg enttäuscht sein. Zumal, wenn man schon einmal mit „richtigem“ Equipment Ton aufgezeichnet hat und weiß, wie sowas klingen soll.

Samson bietet für relativ wenig Geld (ca. 50,- EUR) ein sehr anständiges Mikrofon für den USB-Port an, das Go Mic. Ich bin echt begeistert von dem kleinen Teil. Es ist stylish, klein, eigent sich sowohl für den Desktop- als auch für den Mobileinsatz und produziert einen sehr guten Klang.

Hier ein kleines Sprachbeispiel aus Frank Goosens Buch „Radio Heimat – Geschichten von zuhause“ (mit lustiger französischer Musik im Hintergrund):

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Euch eine menschliche Zeit.

flix records

Vielleicht erinnert Ihr Euch an meinen Beitrag über „The Static Age“ ? [wenn nicht, hier clicken] . Gestern erfuhr ich, dass man die EP i/o bei Flix Records kaufen kann. Wer sie also haben und ein kleines Plattenlabel damit unterstützen möchte, kann das hier tun …

Flix-Records

Mir gefällt die Platte von „The Static Age“ bei jedem hören ein bisschen mehr!

Euch eine menschliche Zeit mit lauter Musik.

bildung …

Heute lese ich im Zeit-Magazin

[…] Bildung? Eine schwere Hypothek für alle, die damit geschlagen sind. Gebildete Menschen machen sich Gedanken, lesen Bücher, besuchen Kulturveranstaltungen, statt sich unbefangen und ohne schlechtes Gewissen den ganzen Tag den Freuden des Drogenrausches, der Sexualität sowie der zucker- und fettreichen Ernährung hinzugeben. Bildung ist Mist. [… ganzen Artikel bei zeit.de lesen]

Hm, also ich komme ganz gut mit dem schlechten Gewissen zurecht 🙂

Euch eine menschliche Zeit (ob mit oder ohne schlechtes Gewissen, hoffentlich viel Bildung aber trotzdem haufenweise … naja, bis auf die Drogen jedenfalls, Ihr wißt schon …]

P.S.: Ist Rotwein eigentlich eine Droge oder ein Menschenrecht?

last.fm

Unser Internet-Radio beinhaltete ein last.fm – Probeabo. Last.fm ist ein Service, der es ermöglicht, auf der Basis seines eigenen Musikgeschmacks einen individuellen Internet-Radiosender zu bauen. Dort läuft den lieben langen Tag ausschließlich Musik, die einem gefällt. Ohne Gelaber, Gewerbe, Generve. Wie geil ist sowas?

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Schaut es Euch mal in Ruhe an. Der Dienst funktioniert erstaunlich gut und die Sache macht wirklich Spaß. Last.fm bietet Tools, um die eigene iTunes-Sammlung mit einzubinden (auch für Mac OS X natürlich), ist sehr einfach zu benutzen und nicht wirklich teuer – 3,-EUR/Monat für den vollen Service.

Für Musikliebhaber ein echt heißer Tip.

Apropos neue Musik. Der letzte Plattentip ist ja schon eine Weile her.

Die beste Frau von allen stolperte letzthin über eine Band namens Fever Ray. Fever Ray spielen sehr innovative elektronische Musik. Einiges geht richtig ins Ohr, anderes ist erstmal gewöhnungsbedürftig. Auf jeden Fall ist es hochinteressante, moderne Musik.

cover

Die Platte gibt´s bei iTunes.

Euch eine menschliche Zeit und viel Spaß mit interessanten Platten …

helferlein

… und hilfreichen digitalen Helferleins.

podcast_fahrenheit404

Gestern sass ich den ganzen tag im auto. Klasse. Dank all der anderen irren, die auch auf der autobahn rumstanden, habe ich für ca. 600km auch nur knappe 11h gebraucht. Da war die 2-stündige besprechnung zwischendrin glatt erholsam.

Jedenfalls habe ich zeit zum podcast-hören gehabt. Ohne meinen iPod hätte ich mir gestern sicher eine schicke schizophrene psychose eingefangen. Bei der ganzen aktion stiess ich auf den fahrenheit404 podcast.

loglogoSehr cool.

Euch eine menschliche zeit im stau.

… back in town

Bewegte zeiten (im wortsinne) liegen hinter uns. Wir waren auf reisen. Über die feiertage ging es nach Cuxhaven. Spazieren im gefrorenen wattenmeer ist schon eine besondere sache.

Ein highlight war sicher der abstecher nach hamburg, u.a. ins miniaturwunderland, …

… die speicherstadt und ein klein wenig haben wir die baustelle der hafencity bewundert. Ich kann´s euch sagen: 3 erwachsene, 2 kinder, 2 hunde – mitten in Hamburg! Sagen wir es mal so … es war etwas anstrengend.

Hier noch ein paar reiseimpressionen:

Nach einer sehr kurzen stpippvisite daheim – immerhin 1 tag – ging es schon gleich weiter zu Andrea & Freddy. Dort fand das 4. albtrial und ein anlagentest statt. Neala und ich nahmen bei beidem teil. Beim triallauf am samstag wollte ich zu viel. Nach einigem hin und her brach ich den lauf nach dem fetch ab. Ich bekam die sache nicht richtig unter kontrolle, wurde sehr nervös und bevor ich da noch weiter unbeholfen herummurkste, hob ich die hand. Am sonntag hatten wir einen harmonischen, ruhigen lauf. Das war o.k. . Besonders gefreut habe ich mich über volle punktzahlen für outrun, lift und fetch. Wir haben seit oktober viel daran gearbeitet, dass sie "weiter" wird, den druck besser dosiert  und die seiten schön nimmt. Das hat am sonntag gut geklappt und darüber freue ich mich. Ich habe noch sehr viel zu lernen und weiß nun wieder ein wenig besser, wo es noch gewaltig hapert.

Seit gestern lebt Ivi bei uns. Wir freuen uns. Neala hat Ivi schon ins herz geschlossen und spielt mit ihr, dass es eine freude ist.  Neala ist Ivis tante (wen es interessiert).

Ivi ist ein quitschfideles, unerschrockenes hundekind. Wir sind glücklich, dass Andrea uns die kleine anvertraut hat.

Euch eine menschliche winterzeit.

winterzeit – lesezeit

Vorlesen. Ich habe gelesen, dass 37% aller kinder in einer umfrage angaben, nie vorgelesen zu bekommen. Das ist wirklich unglaublich. Es gibt doch nichts schöneres für kinder, als vorgelesen zu bekommen. Ich z.b. lese den kindern derzeit "Harry Potter und der Stein der Weisen" vor. Gerade eben haben die Gryffindors die Hufflepuffs im quidditch besiegt. Sie führen in der hausmeisterschaft nun vor den Slytherins und sind auf dem besten wege, den hauspokal zu gewinnen. Natürlich gibt es allerlei widrigkeiten auf dem weg dorthin in gestalt eines fiesen, ungerechten professors, gemeiner mitschüler und dergleichen. Nicht nur, dass es einfach spaß macht, vorzulesen. Es ist wichtig die kinder zu lehren, dass bücher eine tolle sache sind. Was wären wir ohne bücher? Dumm, ungebildet, einfältig.

Ich lese gerade Dawkins. "Geschichten vom ursprung des lebens" heißt sein neues buch. Dawkins nimmt uns mit auf eine reise in unsere evolutionäre vergangenheit. Man spürt förmlich die begeisterung, die Dawkins für das leben, das universum und den ganzen rest empfindet. Ist schon eine unglaublich coole sache (und es ist zudem auch noch unglaublich unwahrscheinlich), dass es uns gibt. Lebewesen, die über ihre eigene existenz nachdenken und sogar bücher drüber schreiben können. Nur schade, dass wir wohl die einzigen sind.

Ich finde Dawkins immer dann am besten, wenn er über evolution schreibt. Sicher, der "Gotteswahn" ist ein gutes buch. Ich hatte viel freude beim lesen und ich finde es bemerkenswert, wie erfolgreich das buch ist. Manche werden nun sagen "Feuchtgebiete" oder meinetwegen die "bild" seien auch erfolgreich, trotzdem sei beides mist. Das beides mist ist, stimmt (feuchtgebiete habe ich gelesen, die "bild" halte ich nicht aus). Aber beim "Gotteswahn" ist das schon anders. Das ist erfolgreich und zugleich gut – oder zumindest scharfsinnig. Allerdings ist fraglich, ob es die richtige lektüre für weihnachten ist. Aber "feuchtgebiete" ist nun auch nicht gerade weihnachtskompatibel.

Also lese ich doch lieber die "Geschichten vom ursprung des lebens".

Und meine geliebte "die zeit". Endlich habe ich zeit für "die zeit". In diesen tagen ist sie besonders interessant, weil Helmut Schmidt 90 jahre at wird. Der ist mitherausgeber und dementsprechend gibt es viele specials und berichte über ihn. Schmidt ist echt ein cooler typ. Bin mir fast sicher, der würde sich gut mit Dawkins verstehen 🙂 . Vielleicht ist die regelmäßige lektüre der "zeit" der grund dafür, dass ich die "bild" nicht ertragen kann. Solche einfältigen texte bereiten mir einfach schmerzen. Zurück zu Helmut Schmidt. Ich las, Schmidt sei ein fan der deutschen expressionisten. Nolde & Co. haben ihn schon als jungen menschen fasziniert. Leider bin ich kein kenner der malerei. Aber Nolde finde ich auch toll. Und ich wünsche mir, dass Helmut Schmidt uns noch lange erhalten bleibt. Die welt wäre ein stück ärmer ohne ihn.

Nun verschone ich euch mit meinem mittelmäßigem getexte.

Euch eine menschliche zeit.