popkultur und schwermetall

Letzte woche ist das neue album von metallica erschienen. Es heißt "death magnetic" und die jungs lassen es richtig krachen. Ich meine, so richtig krachen! In einer SWR3-rezension meinte der kritiker, jedes einzelne der stücke sei so komplex und bestehe aus so vielen riffs, harmonien und ideen, dass andere bands davon ein ganzes album bestreiten müssten. Der mann hat recht. Aber es rummst halt – und zwar heftig. Eigentlich ist metal nicht meine musik. Aber diese platte hat wumms, dass die heide wackelt.

 

Wer es etwas eingängiger mag, dem kann ich dringend das neue soloalbum von Peter Heppner empfehlen.

Heppners stimme ist toll, die songs gehen wunderbar ins ohr. Mein persönlicher favorit sind die beiden letzten stücke der cd, vor allem das letzte "vorbei", das Heppner zusammen mit moonrise aufgenommen hat. Einzig das leicht schnulzige "wherever" fällt etwas aus dem rahmen, aber das ist sicher geschmackssache. Ich finde, Heppner hat aus wunderbar sphärischen sounds und harmonien eine tolle platte gemacht. Synthipop made in germany eben.

Euch eine menschliche zeit mit coolen platten.

p.s.: auf Heppners platte ist sogar ein stück, dass "walter" heißt 🙂

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2 Gedanken zu „popkultur und schwermetall

  1. Walter

    Der Peter ist ja auch ein guter Kumpel von mir 😉 Seine Musik mag ich trotzdem nicht. Synthipop – grrrr.

    Ich kauf mir dafür zweimal Metallica. Eine CD fürs linke Ohr und eine CD fürs rechte Ohr. Möge mir mein restliches Hirn auch noch wegfliegen. Ja, Metallica ist mein Geschmack!

  2. rolf Beitragsautor

    Hi Walter,

    „Hirn wegfliegen“ muß nicht sein 🙂 Gerade dröhnt mir itunes „suicide & redemption“ entgegen. Ist ein tolles stück, eins der besten des albums. Nur leider darf ich es nicht soooooo laut machen wie ich gern würde, wegen der besten frau von allen 🙂 – der ist Metallica entschieden zu heftig.

    Liebe Grüße

    Rolf

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