alive & kicking

Die Pause ist vorbei und das Projekt „dogscafe“ geht weiter. Ob es jemanden interessiert oder nicht, sei mal dahin gestellt 🙂 .

Der Planet dreht sich immer noch. Das war zu erwarten. Ich fotografiere endlich wieder, das war auch zu erwarten. Vielleicht etwas anders als früher, wer weiss. Aber so, wie man alle Zeit mal seinen Klamotten- oder Musikgeschmack ändert, so ändert sich eben auch die Bildsprache, die einem gefällt. Mein Thema ist die Strasse. Das Unbeachtete, Alltägliche.

Ansonsten sind die Zeiten arm an Ereignissen. Jedenfalls an wichtigen, wenn man ehrlich ist. Wobei ich mit „wichtig“ die Ereignisse meine, die einen wirklich selbst betreffen. Drum lasse ich den Fernseher meist aus. Das Wenigste, was die dort erzählen, ist wichtig (für mein Leben, meine ich). Und das Wenige, was wichtig ist, erfährt man sowieso nicht (z.B. Abgabetermine für Steuererklärungen, welches Klavier man seinem Filius kaufen soll, ob man an der verflixten Stelle in dem Song, den man übt nun besser einen Slide oder ein Bending spielt u.s.w. ). Da reden die einfach nicht drüber im Fernsehen.

Überhaupt könnten die da mal etwas mehr Standbilder zeigen. Die Welt ist doch viel interessanter, wenn man sie mal für einen Moment anhält.

Ich bin ein grosser Freund fester Brennweiten geworden. Vor allem die Normalbrennweite (bei mir sind das 30mm) und das leichte Tele (60mm). Ist viel besser als dieses neumodische Zoom-Zeug. Das hat natürlich auch seine Berechtigung. Aber auf die Strasse geht man mit einem Normalobjektiv, so gehört sich das eben. Muss man halt laufen, wenn es nötig ist.

Die Spiegelreflex ist mir mittlerweile oft zu sperrig. Sowas schickes, kleines mit Micro-Four-Thirds … mh, das wäre ja was. Ich mag ja so minimalistische Sachen mittlerweile sehr gern.

Ein andermal mehr dazu und wohl auch etwas gehaltvoller, versprochen. Ich muss mich ja erstmal wieder warmbloggen und einknipsen.

In der Zwischenzeit, hört mal ein bisschen Candy Dulfer

oder Henrik Freischlader.

[Bildquelle: http://www.henrik-freischlader.de]

Euch eine menschliche Zeit, Rock on.

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