Windows ist und bleibt eine IT-Wüste

Nicht nur, dass Microsoft es immer noch nicht auf die Reihe bekommt, ein zeitgemäßes Sicherheitskonzept auf die Beine zu stellen. Es gibt Viren, Software kann im Userkontext ganze Dateisysteme verschlüsseln (Verschlüsselungstrojaner), es gibt kein konsequentes Code-Signing von Anwendungssoftware , (doch, gibt es z.B. unter .net) – die Liste ist unendlich.

Nein, sogar der ganze Rest ist zum großen Teil wirklich nur zum Davonlaufen. Der Druckserver von Windows 10 ist der gleiche Kram wie bei Windows 2000. Das Dateisystem ist uralt. Man muss dauernd irgendetwas updaten und quasi stündlich den Virenscanner aktivieren. Kauft man einen Windows PC, ist man als Admin zunächst einmal Stunden damit beschäftigt, den ganzen Rotz zu entfernen, den einem das freundliche Computerbastelhaus (z.B Lenovo, das Vergnügen hatte ich kürzlich) vorinstalliert hat. Das hält doch keiner aus.

Ich überlege ernsthaft, ob ich künftig im Betrieb einen Rechner nach dem anderen auf Linux umstelle. Die 2 oder 3 Programme, die wir unter Windows fahren müssen, laufen dann eben in einer virtuellen Maschine unter Windows 10 und alle 3 Monate bekommen die virtuellen Büchsen für ein Wochenende Internetzugang und dürfen eine Updateorgie zelebrieren.

UNIX ist immer noch das gute alte Arbeitspferd, das es schon immer war. Es funktioniert, es ist immer noch modern. Und es tut, was es soll. Es gibt nämlich tatsächlich Leute, die brauchen Computer zum Arbeiten – und nicht als Selbstzweck.

Euch eine menschliche Zeit mit moderner Software.

CUDA und Co.

Der Alucontainer (mein 2008 er MacPro) hat eine neue Grafikkarte. Es ist eine Nvidia Karte mit einem GTX 960 „Maxwell“ Chip und 2 GB Grafikspeicher. Die Karte spendiert meinem alten Rechenknecht sicher noch ein paar Jahre.

Bemerkenswert ist, dass der Mac Pro nun auch CUDA und Open CL unterstützt. Wenn ich nur wüsste, was ich damit anfangen soll 🙂 .

Euch eine menschliche Zeit mit schönen Bildern.

Mac Pro 3.1 – Alive & Kicking

Seit einer halben Ewigkeit benutze ich meinen early 2008 Mac Pro 3.1 mit 32 GB RAM und 2 x Intel Xeon E5462.
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Im Laufe der Jahre hat er immer wieder Upgrades bekommen. Zuletzt vor ein paar Wochen, da habe ich dem Ding Support für Bluetooth 4.0 und WLAN a/c gegönnt. Ein Fusion Drive hat er auch, und USB 3.0 natürlich. Als nächstes und letztes Upgrade bekommt er in ein paar Tagen eine schicke Nvidia GTX 960 Grafikkarte. Damit hat es sich dann endgültig. In dieser Konfiguration wird er mich noch ein paar Jahre begleiten und dann in den Ruhestand gehen. Das Ding ist wirklich eine bemerkenswerte Maschine. Ein 8 Jahre alter Computer, und er kann immer noch mithalten. Gut, er braucht ein bisschen viel Strom. Und der allerschnellste ist er auch nicht mehr. Für aktuellste 3D-Spiele mag er nicht das richtige Gerät sein. Aber für Bildbearbeitung, als Audio-Workstation und für virtuelle Maschinen taugt er allemal. Windows 10 mit einem aktuellen Solid Works in einer virtuellen Maschine bringt ihn nicht einmal zum lauten Lüften.

Schade, dass der neue Mac Pro so ein Schattendasein bei Apple führt. Das Teil ist seit der Markteinführung im Dezember 2013 nicht aktualisiert worden. Apple scheint kein großes Interesse am Highend-Bereich mehr zu haben. Es mag sein, dass dort nicht da große Geld zu holen ist – kleine Stückzahlen, anspruchsvolle Kunden. Aber wer, wenn nicht Apple, kann es sich leisten, einfach mal was cooles zu bauen. Think different.

Ich wünsche Euch eine menschliche Zeit mit coolen Computern.

hometown

Letztens in meiner Heimatstadt.

[click auf’s bild um zu starten, fullscreen-knopf unten rechts drücken, ton nicht vergessen 🙂 ]

Ich weiss nicht, da sah es auch schon besser aus. Zumindest anders. Ach, was weiss ich. Es war einfach eine schöne Sache, an einem frühen Sonntagmorgen durch die unbelebten Strassen „meiner“ Stadt zu schlendern. Bob Dylans „Blood on the tracks“ auf den Ohren, die Kamera in der Hand. Städte sind seltsame Orte, wenn die Menschen noch schlafen. Man sieht überall Spuren, aber die Bewohner sind verborgen hinter Fensterläden, Wänden und Türen.

Gerade merke ich, dass ich älter geworden bin. Ich mache Bilder an Orten von gestern, höre Dylan, spiele Gitarre, züchte Schafe. „Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie begann,…“. So lauten die ersten Zeilen eines Gedichts von Bilbo in „Der Herr der Ringe“. Da ist viel wahres dran. Man muss wirklich aufpassen, wohin sie einen führt, die Straße des Lebens. Gut wär‘, ich würde nicht nur älter, sondern auch weiser.

Euch eine menschliche Zeit.

Vintage-Ivi

Die Ivi steht echt auf Gitarrenmusik. Vor allem nachdem wir joggen waren, danach gefrühstückt und anschließend zu den Schafen 🙂 So sehen wohl entspannte Border Collies aus (glücklich sehen sie aus, wenn wir bei den Schafen sind).

Nebenbei: Ich habe Schafe zu verkaufen. Wir haben einige Mutterschafe, Lämmer und einen hervorragenden Waldschafbock im Angebot. Bei uns hat es dieses Frühjahr kräftig Nachwuchs gegeben. Es handelt sich um Waldschafe (mit und ohne Hörner) und ggf. sind auch Heidschnucken abzugeben. Bei Interesse, bitte EMail an rolf@dogscafe.de.

Euch eine menschliche Zeit mit glücklichen, entspannten Hunden.

alte welt <> neue welt

Ich bin ein Musik-Nerd. Schon seit meiner Kindheit höre ich Musik. Mein Geschmack hat sich immer wieder gewandelt. In chronologischer Reihenfolge …

– Kinderlieder

– Pop und die Neue Deutsche Welle

– New Wave der 80er (ich habe nahezu alle Platten von Depeche Mode, New Order)

– Stadionrock ala U2 und Simple Minds

– diverse Rock-Pop-Scheiben, die ich längst vergessen habe

u.s.w.

Heutzutage höre ich gerne Jazz, vor allem Coltraine.Und ich mag die ehrliche Bluesrock-Musik der 60er und 70er Jahre- Hendrix, Grateful Dead, Rory Gallagher. In jüngster Zeit auch Joe Bonamassa, Kenny Wayne Shepherd, Robert Cray.

Musikliebhaber brauchen vor allem eins: neue Platten! Nun gibt es auf der Welt ein Riesenangebot an Musik. Früher, als Jugendlicher, habe ich Stunden in Plattenläden verbracht und dort mein letztes Geld gelassen. Ich habe noch heute Berge von Musikkassetten und Platten mit altem Zeug. Natürlich habe ich mir nicht alle Platten selbst kaufen können und eine Menge aufgenommen. Ich weiss noch, wie neidisch ich auf das rattenscharfe Nakamichi-Tapedeck eines guten Freundes war 🙂

Später kam die CD auf den Markt und ich war total glücklich. Man konnte bei meinem Denon CD-Player sogar die Titelreihenfolge programmieren (aus heutiger Sicht ein vollkommen dämliches Feature). Kein rauschen, knacksen … toll. Ich hatte zwar keine wirklich gute Anlage, aber zumindest war das Teil laut!

Zu jener Zeit habe ich mir über Urheberrechte schlicht keine Gedanken gemacht. Entweder habe ich die CD/Platte gekauft, oder ich habe es eben gelassen. Heute kaufe ich meine Musik bei iTunes statt im Plattenladen um die Ecke. Man kann dort in Ruhe Platten anspielen (ihr merkt, ich benutze immer noch den Begriff „Platte“ 🙂 ), sich Rezensionen ansehen, die Website der Band anschauen. Super! Die Qualität ist bei AAC mit 256 kBit/s echt o.k. und reicht für meine Zwecke vollkommen aus. Das beste dran ist iTunes Match / iCloud. Das ist für einen Musikliebhaber einfach nur toll und unheimlich praktisch.

Tatsächlich (ihr werdet es nicht glauben, stimmt aber wirklich), besitze ich nicht ein einziges „geklautes“ oder „raubkopiertes“ Musikfile aus dem Internet. Nicht eins. Trotzdem leihe ich mir ab und an eine Scheibe von einem Freund und schubse die in mein iTunes, so wie ich früher gelegentlich eine Kassette aufnahm. Und auch ich brenne manchmal einem Freund eine CD.

Was hat sich also geändert in den letzten 35 Jahren? Eigentlich nichts! Bis auf technische Details hat sich wirklich nichts geändert.

Vielleicht aber doch. Es ist zurecht illegal, in großem Stil Musik über Downloadplattformen zu verteilen. Genauso illegal, wie früher das verscheuern schwarz gebrannter CDs auf dem Flohmarkt. Und ich finde es auch nicht richtig, dass es Plattformen gibt, die mit dem geistigen Eigentum anderer Leute Geld verdienen ohne für den Content zu zahlen. Ich verstehe nicht, warum die GEMA nicht einfach den gleichen Vertrag wie z.B. mit dem WDR auch mit  youtube oder sonst einem „Internetsender“ abschließen kann. Vielleicht bin ich auch zu old-fashioned, um das zu verstehen. Aber mir erschließt sich der Unterschied zwischen youtube & co. und einem privaten Fernsehsender nicht wirklich.

Aus Nutzersicht, das verstehe ich dabei auch nicht, ist das doch einfach: Einen Sender, der meinen bevorzugten Content nicht liefern kann, den gucke ich halt nicht. Drum schaue ich z.B. weder youtube noch sonst einen (Fernseh-)Sender, weder im Netz noch im TV. Wenn youtube „meine“ Musik nicht spielt, dann shoppe ich mir halt spotify, zum Beispiel, wenn ich denn wollte. Die haben dieses GEMA-Problem nicht. Ist ja bei Radiosendern nicht anders (die werden auch immer blöder, mit Ausnahme des Deutschlandfunks).

Wie wäre es mit lesen? Jazzthing, Rolling Stone oder Gitarre & Bass 🙂 . Da gibt es genug coole Musikempfehlungen, in die man bei iTunes ganz legal hereinhören kann und die Platte dann kauft oder eben nicht oder auf die Wunschliste für später oder den Geburtstag. Eben so „wie früher“.

Früher war eben doch alles besser ?

Nein, nur anders.

Euch eine menschliche Zeit mit guter Musik.

Alive & Kicking 2.0

Das dogscafe ist wieder eröffnet. Die Speisekarte hat sich etwas geändert, aber nicht allzu sehr. Könnte sein, dass künftig etwas schärfer gekocht wird.

Zum Stand der Dinge (ganz kurz, verprochen) und nur für die, die es interessiert: 25 Mutterschafe, ein Haufen Lämmer und die Hunde halten uns in Sachen „Möchtegernbauerdasein“ gut auf Trab. Dummerweise ging in Sachen Trial gar nichts im letzten Jahr. Das war weniger mangelnder Zeit geschuldet als anderen widrigen Umständen. Blöderweise kam ich auch kaum zum fotografieren. Und wenn ich mal die Knipse in die Hand nahm, kam nichts gescheites dabei raus. Wird sich hoffentlich bald ändern, da bin ich ganz zuversichtlich.

Die letzte Fototour führte mich an einen Ort, an dem man normalerweise alles andere tun würde als zu fotografieren: In eine alte Silbermine 🙂 Echt wahr. Da kann man coole Motive finden.

Marslandschaft

(Das Motiv kann man mögen oder auch nicht)

Ich habe ganz grundsätzliche Probleme mit allem, was nach Blödsinn klingt. Vor allem, wenn es mit Medizin zu tun hat – aber auch sonst. Eins der Dinge aus der Kategorie „Angewandter Blödsinn“ ist die aktuell moderne „Methode“, Kindern Lesen & Schreiben beizubringen. Martenstein hat sich da auch so seine Gedanken dazu gemacht. Das ist aber nicht so schlimm, weil letztlich lernt jeder irgendwann Lesen & Schreiben. Blödsinn ist es trotzdem. Wenn ein Musikanfänger improvisieren lernt, dann beginnt man ja auch mit Blues anstatt mit Zwölftonmusik. Vielleicht bin ich auch einfach zu fantasielos. Ausserdem bin ich kein Pädagoge und wahrscheinlich habe ich unrecht.

Apropos Musik. Ich habe die 60er / 70er entdeckt: Hendrix, The Grateful Dead, Rory Gallagher u.s.w. . Die waren echt gut. Handgemachte, bluesgetränkte Rockmusik. Könnte ich den ganzen Tag hören. Wenn ich nicht gerade The Big Bang Theory gucke. Wer sich für Musik interessiert sollte sich echt mal die Zeit nehmen und sich mit dieser Ära beschäftigen. Woodstock war einfach großartig. Vor allem haben die Typen nicht ständig dumme Liedchen über ihre Freundin geschrieben, sondern hatten was zu sagen. Leider habe sie auch eine Menge Zeug genommen, das man besser nicht nehmen sollte.

Wobei ich immer noch nicht begreife, warum man in jedem Supermarkt toxische Ethylakohollösungen kaufen kann, und zugleich Cannabis als illegale Droge gilt. Obwohl ich nicht trinke oder Cannabis konsumiere weiss ich noch aus meiner Jugend, dass mir die Bekifften immer lieber waren als die Besoffenen. a) rochen die besser und b) gingen sie mir nicht auf die Nerven. Ich kann mich noch erinnern, wie wir mal während einer Party im Jugendzentrum eine Riesenaufregung verursacht habe, weil wir „Haschisch-Räucherstäbchen“ entzündeten. Der ganze Laden roch bis unters Dach nach Gras 🙂 . Aber ich schweife ab. Am besten ist sowieso, die Finger von dem Zeug zu lassen. Auf Dauer wird man davon weich in der Birne und es ist einfach bescheuert, sein Gehirn mit diesem Zeug in nutzlosen Brei zu verwandeln.

Brain Damage

Zum Thema zurück 🙂 : Blödsinn

Hier meine Rangliste des größten gesellschaftlich akzeptierten Blödsinns:

1. Homöopathie

2. Religion

3. der komplette Rest pseudowissenschaftlicher Komplementärmedizin

4. Kommunismus

5. Burn-Out Syndrom

6. Verschwörungstheorien über die Pharmaindustrie

7. Windows

8. Leute, die sich damit brüsten, schon immer „schlecht in Mathe“ gewesen zu sein und Physik nicht zu mögen

9. ADHS

10. Deutsche Schlager

Euch eine menschliche Zeit.

flatland

Wer immer schon wissen wollte, wie es sich wirklich in Flatland lebt ….

Echt eben, das Leben 🙂

Gegen eben!

Immerhin können einem die Mädels nicht mehr davonhopsen 🙂 …

Für immer Dein!

… und man braucht auch viel weniger zu essen, so als Flachlandbewohner:

Prschcht!

Manchmal spielt einem das Leben so übel mit, dass es einen echt platt macht. Dann muss man halt aufstehen und weitermachen (am besten, bevor man austrocknet). Wenn ihr also mal morgens aufwacht und euch fühlt wie in Flatland, dann denkt vielleicht an diese Bilder und daran, dass es echt doof ist, so zu enden.

Hier bei uns ist gerade die Hölle los, lämmertechnisch gesehen. Es purzelt und plumpst, dass es eine Freude ist. 8 Bocklämmer und ein Mädchen bisher. Warum zum Geier, bekommen die Biester eigentlich keine Töchter? Naja, gibt ja noch ein paar mehr und die Hoffnung stirbt zuletzt. In jedem Fall haben wir so viel Fläche zu bewirtschaften über den Sommer, dass wir lieber ein paar mehr als ein paar weniger Schafe hätten. Nur die Hunde, die finden die Lämmerei total dämlich. Die vor kurzem noch so willfährigen Damen sind plötzlich zu gluckenhaften Furien mutiert. Naja, mit vereinten Kräften geht das, zumal demnächst der Treck zur Sommerweide ansteht.

Falls einer den Geier trifft, der das mit den weiblichen Lämmern weiss, grüßt ihn bitte von mir. Er soll sich mal melden.

Euch eine menschliche, dreidimensionale Zeit.

alive & kicking

Die Pause ist vorbei und das Projekt „dogscafe“ geht weiter. Ob es jemanden interessiert oder nicht, sei mal dahin gestellt 🙂 .

Der Planet dreht sich immer noch. Das war zu erwarten. Ich fotografiere endlich wieder, das war auch zu erwarten. Vielleicht etwas anders als früher, wer weiss. Aber so, wie man alle Zeit mal seinen Klamotten- oder Musikgeschmack ändert, so ändert sich eben auch die Bildsprache, die einem gefällt. Mein Thema ist die Strasse. Das Unbeachtete, Alltägliche.

Ansonsten sind die Zeiten arm an Ereignissen. Jedenfalls an wichtigen, wenn man ehrlich ist. Wobei ich mit „wichtig“ die Ereignisse meine, die einen wirklich selbst betreffen. Drum lasse ich den Fernseher meist aus. Das Wenigste, was die dort erzählen, ist wichtig (für mein Leben, meine ich). Und das Wenige, was wichtig ist, erfährt man sowieso nicht (z.B. Abgabetermine für Steuererklärungen, welches Klavier man seinem Filius kaufen soll, ob man an der verflixten Stelle in dem Song, den man übt nun besser einen Slide oder ein Bending spielt u.s.w. ). Da reden die einfach nicht drüber im Fernsehen.

Überhaupt könnten die da mal etwas mehr Standbilder zeigen. Die Welt ist doch viel interessanter, wenn man sie mal für einen Moment anhält.

Ich bin ein grosser Freund fester Brennweiten geworden. Vor allem die Normalbrennweite (bei mir sind das 30mm) und das leichte Tele (60mm). Ist viel besser als dieses neumodische Zoom-Zeug. Das hat natürlich auch seine Berechtigung. Aber auf die Strasse geht man mit einem Normalobjektiv, so gehört sich das eben. Muss man halt laufen, wenn es nötig ist.

Die Spiegelreflex ist mir mittlerweile oft zu sperrig. Sowas schickes, kleines mit Micro-Four-Thirds … mh, das wäre ja was. Ich mag ja so minimalistische Sachen mittlerweile sehr gern.

Ein andermal mehr dazu und wohl auch etwas gehaltvoller, versprochen. Ich muss mich ja erstmal wieder warmbloggen und einknipsen.

In der Zwischenzeit, hört mal ein bisschen Candy Dulfer

oder Henrik Freischlader.

[Bildquelle: http://www.henrik-freischlader.de]

Euch eine menschliche Zeit, Rock on.